Sicherheitsbeauftragter

HögforsGST ist Pionier in der Schwermetallindustrie in der Verwendung von Salli Sattelstühlen, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern. Mit dem Salli Stuhl ist es einfach, eine ergonomische Haltung umzusetzen. Unsere Erfahrung ist eindeutig positiv.

Ein krankheitsbedingter Fehltag kostet den Arbeitgeber etwa 350-400 €. Das Management der Firma verstand, dass sich die Investition in die Stühle bereits im ersten Jahr mehrfach bezahlt machen würde.

Die ersten Stühle waren für die Mitarbeiter vorgesehen, die Probleme mit dem unteren Rücken hatten. Diese Mitarbeiter verspürten nun nach der Arbeit keinerlei Schmerzen oder Unannehmlichkeiten mehr.

Salli Systems verfügt über einige gute Lösungen für die industrielle Produktion. Die Stühle sind mit Schutzbezügen gegen Funken ausgestattet und ein Stuhlmodell ist speziell für Schweißarbeiten entwickelt, bei denen eine Unterstützung der Handgelenke erforderlich ist. Das ist genial, da wir Rohre in unterschiedlichen Größen schweißen müssen. Der Schweißer musste sich beim Sitzen auf einem Salli keine Gedanken über eine geeignete Arbeitsposition machen, sondern konnte sich voll und ganz auf die Naht konzentrieren. Die Arbeit war effizienter und der Rücken wurde nicht taub.

Auch die Stretching-Stütze war gut für uns, weil dadurch die Haltung etwas leichter wurde. Salli bietet zusätzlich auch größere, harte Rollen an, die besonders in industriellen Produktionshallen gut funktionieren. Wir haben Maschinen in unterschiedlichen Höhen aber Salli konnte uns perfekte Sitzlösungen für jede Höhe anbieten – sogar einen Stuhl für einen sehr schweren Mitarbeiter (über 120 kg).

Die Lösungen von Salli sind ideal für die Schwermetallindustrie, wo die Arbeit teilweise im Sitzen durchgeführt werden muss. Das Ergebnis ist wahrlich ein anderes, wenn wir diese moderne Sitztechnik nutzen. Die Mitarbeiter sitzen mit der richtigen Haltung und selbst die, die normalerweise mit einer gekrümmten Haltung sitzen, lernen, wie man richtig sitzt.

Petri Komppa, HögforsGST
Leppävirta, Finnland, 14.2.2014